Tischtennis-Saison 2010/11 abgeschlossen – Die Bilanz aus RSV-Sicht

Tischtennis-Saison 2010/11 abgeschlossen – Die Bilanz aus RSV-Sicht

Abgeschlossen ist mittlerweile die Saison der Tischtennis-Akteure. Dabei hatte die RSV-Abteilung einige hervorragende Platzierungen zu feiern, auch wenn unterm Strich in dieser Saison, auch ob der mittlerweile höheren Spielklassen der einzelnen Teams, keine Meisterschaft gefeiert werden konnte.

Besonders erfreulich ist die Fortsetzung des neuen „Jugendstils“. So darf man die zum ersten Mal in der Bezirksoberliga gestartete Jugend getrost als Aushängeschild bezeichnen, immerhin hat das Team um den hochtalentierten Serhat Yaman gleich in der ersten Saison einen fulminaten dritten Rang belegt.

Die von Jugendleiter Reiner Zutt in den letzten Jahren so großartig wiederaufgebaute Jugendarbeit trägt mittlerweile auch im Seniorenbereich erste Früchte: Mit Firat (Foto) und Serhat Yaman sowie Nico Petschel oder Marcel Porst gaben einige talentierte Jugendspieler ihr Debüt bei den „Großen“, der personelle Umbruch scheint damit vielversprechend eingeleitet zu sein.

Die erste Herren-Mannschaft belegte zum Saisonabschluss in der Bezirksklasse einen guten dritten Platz, die „Zweite“ wurde, als Aufsteiger, in der Kreisliga Sechster.

Nur knapp am Aufstieg scheiterte als Zweiter in der 2. Kreisklasse die RSV-„Dritte“. Die vierte Mannschaft schließlich belegte in der 3. Kreisklasse einen soliden Mittelfeldrang.

Neben der überragenden ersten Jugendmannschaft stellte der RSV zum ersten Mal noch zwei weitere Jugendteams in den verschiedenen Spielklassen, wobei die 2. Jugendmannschaft leider nur Vorlertzer in der Kreisliga wurde, die „Dritte“ in der Kreisklasse aber immerhin auf einem Mittelfeldplatz landete.

Bleiben zum Abschluss die Jüngsten, die Schülerteams: Hier wurde das erste Team in der Kreisliga leider Letzter, das 2. Team spielte in der Kreisklasse und belegte dort einen achtbaren dritten Rang.

Fazit: Der Unterbau ist da, der RSV stellt mittlerweile die im Kreis erfolgreichste Jugendabteilung. Beste Voraussetzungen also, um diese jungen und talentierten Spieler auch weiter konsequent in den Seniorenbereich einzubauen.

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