Riesenerlebnis: RSV-Kids als Einlauf-Eskorte beim FSV Frankfurt

Riesenerlebnis: RSV-Kids als Einlauf-Eskorte beim FSV Frankfurt

Tolles Erlebnis für einige unserer jüngsten Kicker: Am 2. Dezember durften elf Kinder des RSV ein Highlight der ganz besonderen Art erleben: Sie stellten beim Zweitligaspiel FSV Frankfurt gegen Eintracht Braunschweig einen Teil der Einlauf-Eskorte.

Um 11.15 Uhr machten sich die Kicker aus Bambinis und F-Jugend auf den Weg mit ihren Eltern zum Bornheimer Hang. Im neuen Volksbank-Stadion wurden sie von Verantwortlichen des FSV Frankfurt in Empfang genommen. Nach kurzer Begrüßung durften die 25 Kinder der Eskorte eine Runde im Innenraum am Spielfeld drehen. Hier waren die Kinder ganz nah am Aufwärmprogramm der Profis dran. Ebenso konnten sie eine Sitzprobe auf der Ersatzbank machen und von dort den Blick aufs Spielfeld und die Fans genießen. Da die neue Haupttribüne noch nicht komplett fertig erstellt ist, stand nun Umziehen im Container an (übrigens zogen sich direkt nebenan die Spieler des derzeitigen Tabellenführers Eintracht Braunschweig um). Nun stieg die Anspannung, denn es gab die letzten Informationen zum Ablauf und die Zuteilung der Mannschaften. Die RSV-Kids erhielten das Team des FSV zugeteilt, die Kinder aus Nieder-Weisel durften den Tabellenführer zum Spielfeld begleiten. Dann folgte noch ein kurzer Fußmarsch zum Spielertunnel und es begann das Warten auf die eigentlichen Hauptakteure des Nachmittags… Und dann ging alles plötzlich ganz schnell, die Spieler, angeführt von FSV-Kapitän Björn Schlicke, erreichten die Treppe, das Schiedsrichtergespann um Robert Hartmann folgte, schnappte sich den Spielball und unter Begleitung von lauter Musik, dem Applaus der begeisterten Fans und vielen TV-Kameras ging es zur Mitte des Spielfeldes. Dort ein kurzes Winken zu den 4.748 Zuschauern und mit strahlenden Gesichtern und roten Bäckchen schnell zurück zum Spielfeldrand. Nun wieder umziehen im Container und danach den Rest des Spiels von der Haupttribüne aus anschauen. Über das Spiel, welches 2:1 für Braunschweig endete, werden die Fußballexperten in wenigen Tagen nicht mehr reden, in den Köpfen der RSV-Kinder und deren Eltern wird es jedoch lange einen Platz behalten.

Menü schließen