Skoda-Cup: FSV Braunfels lässt nichts anbrennen – RSV I wird am Ende guter Dritter

Skoda-Cup: FSV Braunfels lässt nichts anbrennen – RSV I wird am Ende guter Dritter

In der Sporthalle der Eichendorff-Schule in Wetzlar-Dalheim sicherte sich der Verbandsligist in einem packenden Endspiel gegen den FC Werdorf den Erfolg. Nach dem Ende der regulären Spielzeit hatte es noch 2:2 gestanden, ehe die Schlossstädter aus neun Metern die besseren Nerven bewiesen.

Bereits in der Zwischenrunden-Gruppe C hatten die Braunfelser ihre Klasse unter Beweis gestellt: Nach Siegen gegen den RSV I, Spartak Wetzlar und den SC Niedergirmes war der FSV verlustpunktfrei ins Viertelfinale eingezogen, wo er den SV Kölschhausen mit 7:0 deklassierte. In Gruppe D trumpfte mit sieben Punkten und ansehnlichem Spiel die U 17 der TSG Wieseck auf, gefolgt vom FC Werdorf mit fünf Zählern. Dritter wurde die zweite Mannschaft der Gastgeber, die sich im Viertelfinale deshalb dem RSV Büblingshausen I gegenübersah und gegen die Vereinskollegen nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit erst mit 3:4 nach Neun-Meter-Schießen verlor. Auch die U 17 der TSG Wieseck schaffte es nach einem 3:0-Erfolg über den SC Niedergirmes ins Halbfinale, musste sich dort jedoch aufgrund eines Gegentreffers in buchstäblich letzter Sekunde dem FC Werdorf mit 1:2 beugen. Iim „kleinen Finale“ um den dritten Platz hatten die Wiesecker Talente kein Glück, die Gastgeber vom RSV Büblingshausen erwiesen sich als zu stark und gewannen nach einem packenden Duell mit 3:2.

Der RSV stellte mit Sedat Aktas den besten Torschützen. Der Angreifer erzielte insgesamt zwölf Treffer und teilte sich die Auszeichnung damit mit dem Werdorfer Arben Gojani, der ebenfalls ein Dutzend Tore geschossen hatte.