Glanzvoller Jahresabschluss: RSV siegt 5:2 in Burgsolms

Glanzvoller Jahresabschluss: RSV siegt 5:2 in Burgsolms

Wahnsinn! Mit 5:2 siegte der RSV im letzten Spiel vor der Winterpause bei einer der derzeit „heißesten“ Teams in der Kreisoberliga, dem FC Burgsolms. Obwohl man mit Patrick Meisterjahn den Kopf der Truppe verletzungsbedingt ersetzen musste, ging der Gast aus Büblinsghausen von Anfang an konzentriert zur Sache und durch einen knallharten Distanzschuss des stark spielenden Innenverteidigers Tolga Kurucu auch in Führung, die Flo Bunde nach schönem Solo und einem Schuss ins lange Eck ausbaute. Burgsolms aber schlug zurück und konnte einen Stellungsfehler in der RSV-Abwehr sowie einen von RSV-Keeper Jo Netsch zu kurz abgewehrten Eckball zum Ausgleich verwerten.

Danach hatte der RSV einige brenzlige Situationen zu überstehen, Burgsolms hatte nun seine beste Phase, ehe Ivan Miocevic kurz vor der Halbzeit im Burgsolmser Strafraum gefoult wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Tim Eckhard gewohnt sicher zur erneuten RSV-Führung.

Nach der Pause bekam die RSV-Abwehr FCB-Knipser Aki Laband bestens in den Griff und ließ außer einer Volleyabnahme von Patrick Schmidt nichts Nennenswertes mehr zu. Dafür lief die RSV-Offensivmaschine gegen Ende noch einmal auf Hochtouren: Flo Bunde versiebte erst eine Riesenchance frei vor FCB-Keeper Panzer, machte es dann aber mit einem Linksschuss zum 4:2 besser.

Nach Vorlage von Sven John, dessen Einwechslung zur Halbzeit das RSV-Spiel, deutlich belebte, gelang Ivan Miocevic mit Saisontor Nr. 13 dann schließlich gar noch das 5:2.

Einen bitteren Beigeschmack erhielt der vierte RSV-Erfolg aus den letzten fünf Spielen durch die wohl schwere Knieverletzung Johannes Märzhäusers, der anfangs der zweiten Halbzeit vom Platz musste. Eine genauere Diagnose wird im Laufe der Woche erwartet. Von hier aus die besten Wünsche und schnelle Genesung an Johannes!

Der RSV geht nun in die verdiente Winterpause mit 26 Punkten auf dem Konto und Tabellenplatz 9. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft nach der langen Pause mit derselben Intensität und Leidenschaft in die verbleibenden Spiele startet.

Foto: „Einpeitscher“ Nils Henrich stimmt die Sieges-Humba an.

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