Small-Sided Games (kleine Spielformen) sind weit mehr als reduzierte Match-Situationen. Sie fördern technische, taktische und kognitive Fähigkeiten in spielnahen Situationen, indem sie die Spielerinnen und Spieler durch begrenzte Räume, variierende Regeln und wechselnde Überzahl- oder Unterzahlkonstellationen gezielt fördern. Während ihre Integration in den Trainingsalltag in vielen Ländern bereits Standard ist, wird ihr Nutzen und ihre optimale Umsetzung im deutschen Nachwuchsfußball aktuell intensiv diskutiert.