Freiburg Duo, Trio, Solo

Zwei von Drei Turnieren gehen an den RSV

 Am vergangenen Wochenende nahm der RSV Büblingshausen wieder am allseits beliebten Turnierwochenende des EHC Freiburgs teil. Das Turnierwochenende ist beliebt bei vielen Teams aus Deutschland, aber auch bei Schweizer sowie Österreichischen Top-Mannschaften. Umso erstaunlicher, dass zwei der drei Turniere souverän vom RSV gewonnen werden konnten.

 

Beim ersten Turnier, welches im Duo-Modus(zwei Spieler pro Mannschaft mit jeweils zwei Stöcken) ausgetragen wurde, konnte sich der RSV, der mit Stefan Werner und Marcel Porst an den Start ging, direkt in der Spitzengruppe festsetzten und gewann bis drei Spiele vor Schluss jedes Spiel deutlich. Dann musste man jedoch eine knappe Niederlage gegen den ESC Brünnli aus der Schweiz und gegen den EC Böblingen aus Baden-Würtemberg hinnehmen. Im letzten Spiel des Tages ging es dann um den Turniersieg gegen die Mannschaft des ESC Stuttgart, dieses konnte dann allerdings wieder souverän mit 23:7 gewonnen werden und somit stand der Turniersieg fest. Zweiter wurde der ESC Stuttgart und dritter der ESC Riggi.

 

Beim zweiten Turnier startete der RSV als Titelverteidiger aus dem Vorjahr beim Trio Turnier. Allerdings konnte die Mannschaft um Stefan Werner, Armin Püschel und Marcel Porst ihrer Favoritenrolle bei diesem Turnier nicht ganz gerecht werden. So musste man nach einem Unentschieden und einer Niederlage in der Vorrunde gegen den ESC Riggi aus der Schweiz schon eine perfekte Rückrunde abliefern. Dieses Vorhaben scheiterte aber bereits im ersten Spiel der Rückrunde. Man musste nach hartem Kampf eine 13:15 Niederlage gegen den hessischen Nachbarn aus Heppenheim hinnehmen. Dennoch zeigte die Mannschaft Moral und gewann in der Folge jedes Spiel, so dass man am Ende noch einen guten zweiten Platz erreichte. Erster wurde der ESC Riggi und dritter der REC Heppenheim.

 

Beim letzten Turnier des Wochenendes startete Janis Brück vom RSV Büblingshausen in einem neuen Solo-Modus in dem nur ein Spieler vier Stöcke spielt. Bei dieser besonders anstrengender Disziplin ließ der Spitzenspieler des RSV´s allerdings keine Zweifel daran aufkommen, wer der Titelfavorit ist.

Bei nur zwei Unentschieden gegen jeweils einen Vertreter des EC Krefelds und nur einer Niederlage gegen einen Spieler der Eintracht Frankfurt, gewann er das Turnier souverän vor Matthias Rook (Eintracht Frankfurt) und Dirk Meyer (EC Krefeld).

(MP)