RSV Büblingshausen mit den Damen und Herren Westdeutscher Meister

Einmal mehr konnten die Damen des RSV Büblingshausen die Bundesliga West für sich entscheiden. Mit einer blütenweisen Weste und mit 24:0 Punkten gelang es den Dauersiegerinnen die Konkurrenz  blass aussehen zu lassen. Von Beginn an zogen Andrea, Melanie, Ann-Kathrin Rink und Rebecca Jüngel ihr Spiel durch und ließen auch gegen die späteren zweitplatzierten, die Spielgemeinschaft Lorsbach/Mörlenbach und drittplatzierten die Frankfurter Eintracht, die in eigener Halle nicht wirklich zu ihrem Spiel fanden, nichts anbrennen. Der Titelgewinn ist gleichbedeutend mit der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft die Ende Januar im bayrischen Waldkraiburg ausgetragen wird.

v.l.n.r Ann-Kathrin Rink, Rebecca Jüngel, Melanie Rink, Andrea Rink

Ähnlich dominant setzten sich die Büblingshäuser Herren gegen ihre Konkurrenten durch. Die Bundesliga der Herren, die im Gegensatz zu den Damen an zwei Turniertagen ausgetragen wird, konnte keine Büblingshäuser Mannschaft seit 2015 mehr gewinnen. Entsprechend hoch war die Motivation der jungen RSV-Mannschaft die mit den gleichen Schützen antrat die im Sommer noch Deutscher-Vize-Junioren Meister wurden. Marcel Porst, Florian Kozlowski, Michel Lücking und Janis Brück verloren erst das letzte der 19 Spiele die am ersten Tag gespielt wurden unglücklich gegen den EC Wülfrath. Am zweiten Turniertag ließ das mit Abstand jüngste Team des Turniers nichts mehr anbrennen. Angefeuert von einigen mitgereisten Fans, die den Weg in die Frankfurter Eissporthalle gefunden hatten gewann die Mannschaft ein ums andere Spiel und ließen nur noch ein Unentschieden gegen den MESC Mörlenbach sowie eine knappe Niederlage gegen SR Soest folgen. Bereits fünf Spiele vor Schluss stand der Sieg fest, und die damit verbundene Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft Ende Januar im bayrischen Waldkraiburg. Zweiter wurde Eintracht Frankfurt vor dem EC Krefeld. Für die zweite Mannschaft des RSV die mit Armin Püschel, Markus Rink, Klaus Trautmann und Harald Platz an den Start ging, hieß es zunächst einmal die Klasse zu halten. Da die Mannschaft erst im vergangenen November in die Bundesliga aufgestiegen war rechnete man sich erstmal wenig aus. Doch wenn am man am Ende 2-3 spiele nicht verloren hätte, die unglücklich verloren gingen hätte man sogar noch vierter werden können. So blickt man auf einen respektablen sechsten Platz und damit den Klassenerhalt zurück.

v.l.n.r Marcel Porst, Michel Lücking, Janis Brück, Florian Kozlowski
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