Vatertagstrio Frankfurt

RSV Jugend setzt Zeichen

Junge RSV-Truppe siegt beim internationalen Frankfurter Trio-Turnier

Vergangenen Samstag setzte die Jugend des RSV erneut ein Zeichen und demonstrierte der Konkurrenz einmal mehr, wie viel in ihr steckt. Platz 1 sicherte sich das im Durchschnitt 16 Jahre alte Team mit den Spielern Manuel Weiß (20), Paul Dimmer (14) und Florian Kozlowski (14), gefolgt von der eigenen zweiten Mannschaft, die mit den Spielern Marcel Porst (18), Janis Brück (18) und Jonas Keil (16), die zweitjüngste Truppe im kompletten Turnier stellten.

Die erste Mannschaft, angeführt von Nationalspieler Manuel Weiß, begann stark, wenn auch etwas glücklich mit zwei Siegen gegen die eigene zweite Mannschaft des RSV und dem SR Soest, ehe es gegen die EC Eishoppers Bad Nauheim und die Eintracht Frankfurt die ersten beiden Niederlagen gegen starke Konkurrenten gab. Nach dem sich das junge Team nun wieder im Mittelfeld befand, starteten die drei Schützen einen Lauf und gewannen bis zum drittletzten Spiel alles. Besonders gegen die Nationalmannschaft des amtierenden B-Weltmeisters Luxemburg und gegen den Friedrichshalles SV, leisteten sich die Jugendschützen kaum einen Fehler und konnten wichtige Turnierpunkte einfahren. Im drittletzten Spiel konnte der RSV sogar den bayrischen Bundesligaclub FC Penzing mit einem Unentschieden auf Abstand halten.

Die zweite Mannschaft begann mit der bereits erwähnten Niederlage gegen die erste Mannschaft, zeigte dann aber eine deutlich aufsteigende Form. Durch konstant starke Leistung konnten die darauffolgenden Spiele deutlich gewonnen werden, ehe der FC Penzing den Siegeszug der jungen Truppe, ebenfalls angeführt von einem Nationalspieler (Marcel Porst), durchbrach. Der RSV 2 fing sich zwar nochmal, konnte aber nur noch sporadisch an die vorangegangene Leistung anknüpfen und gab gegen den EC Eishoppers Bad Nauheim und gegen die Eintracht Frankfurt ebenfalls nochmal Punkte ab.

Zu diesem Zeitpunkt lag der RSV 1 in der Tabelle gleichauf mit der Eintracht Frankfurt, dicht gefolgt vom RSV 2 mit nur einem Verlustpunkt mehr. Die Eintracht Frankfurt kam ins Nervenflattern und verlor die letzten beiden Spiele. Nun war es ein Zweikampf zwischen den beiden Büblingshäuser Mannschaften. Der RSV 1 verlor zwar das letzte Spiel gegen den EHC Freiburg, konnte aber durch den hohen Sieg gegen die Luxemburger Nationalmannschaft durch die bessere Stockquote Platz 1 halten. Der RSV 2, der durchschnittlich 10 Stockpunkte zu wenig geschossen hat, wurde dadurch zweiter vor der Eintracht Frankfurt.