Die Durchschlagskraft fehlt: RSV unterliegt knapp 0:1 in Reiskirchen

Die Durchschlagskraft fehlt: RSV unterliegt knapp 0:1 in Reiskirchen

Glücklos präsentierte sich auf dem knöcheltiefen Reiskirchener Rasenplatz eine kampfstarke und spielerisch meist überlegene RSV-Erste beim Gastspiel im Hüttenberger Ortsteil. Ohne Taktgeber Patrick Miesterjahn angetreten beherrschte der RSV nach 20 zitrigen Anfangsminuten größtenteils die Begegnung, blieb aber in vorderster Front trotz einiger Hochkaräter uneffektiv.

Das „Tor des Tages“ fiel schon in der fünften Minute: Nach einem schönen Spielzug tauchte Marcel Niesner frei vor RSV-Torwart Joachim Netsch auf und versenkte die Kugel eiskalt im kurzen Eck. Wenig später vergab Tim Waskow die Möglichkeit zum 1:1, doch danach hatten die Platzherren die besseren Szenen. Christian Schäfer (22.) und Jannik Schwalbach mit einer satten Direktabnahme Man skulle kunna tro att Casino http://s4gambling.com/se/ cosmopol ar det enda casinot med svenska kronor da dem ar de enda som enligt monopolet far erbjuda spel men det ar langt ifran sant. (27.) scheiterten an Netsch. Die Gäste blieben bei Standards gefährlich, aber ihre Stürmer bissen sich an der gut stehenden SG-Abwehr auch nach dem Seitenwechsel die Zähne aus. In der Schlussphase sah RSV-Spieler Tim Eckhard wegen wiederholten Foulspiels noch die gelb-rote Karte (78.).

Im Endeffekt eine unnötige Niederlage für den RSV, der nun vor dem letzten Vorrundenspiel zuhause gegen Schlusslicht Ehringshausen den Druck auf seiner Seite hat, um nicht wieder mittendrin im Abstiegskampf der Kreisoberliga West zu landen.

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Die RSV-Zweite wurde im Kellerduell kalt erwischt. Trotz deutlicher Überlegenheit stand es zur Pause 2:0 für die Gäste. Kapitän Mark Reinhard (39.) und Andy Heller (43.) per Freistoß sorgten für lange Gesichter auf der Bezirkssportanlage. Die Mienen des RSV-Anhangs sollten sich auch im zweiten Abschnitt nicht aufhellen: Johann Reisch verkürzte zwar auf 1:2 (60.), ließ mit seinen Teamkollegen aber selbst die größten Chancen ungenutzt. Timo Lauber (90.) konterte die SG mit dem 3:1 endgültig ins Glück.

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